Entdecke unsere Olivenbaum-Patenschaften in Portugal und verbinde dich mit einer jahrhundertealten Tradition nachhaltiger Landwirtschaft. Mit einer Patenschaft für einen Olivenbaum in Portugal unterstützt du den ökologischen Anbau hochwertiger Oliven und erhältst jährlich dein eigenes, kaltgepresstes natives Olivenöl extra – sonnengereift, handverlesen und direkt vom Erzeuger. Unsere Olivenhaine in Portugal stehen für Qualität, Transparenz und echte Handarbeit. Ob als besonderes Geschenk oder als persönliche Herzensangelegenheit: Eine Olivenbaum-Patenschaft vereint Nachhaltigkeit, Genuss und mediterrane Lebensart.

Olivenbaum Patenschaft 6 Porto

Dieser besondere Olivenbaum der Sorte Olea Europaea Galega gehört zu den traditionsreichsten Olivenbäume und steht im Herzen Portugals, eingebettet in seine ursprüngliche, naturbelassene Umgebung und geschützt von industrieller Landwirtschaft. Hier wächst der Baum im Einklang mit der Natur, so, wie Olivenbäume es seit Jahrhunderten tun. Die Galega-Olive gehört zur regionalen Sorte, die seit Generationen das Landschaftsbild prägen, und bekannt sind für ihre feinen Aromen und ihrer unverkennbaren Qualität. Mit einem Alter von mindestens 10 Jahren hat dieser Olivenbaum bereits viele Ernten erlebt und mit Deinem Engagement als Pate, hast Du die Möglichkeit, dass noch viele weitere Jahre & Jahrzehnte mehr daraus werden.

555,00 

* Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten.

Was in Deinem Paket enthalten ist:

  • 1 Patenschafts-Urkunde mit Deinem Namen als PDF-Datei zum Download.
  • Dein Name oder der beschenkten Person wird liebevoll von Hand auf ein edles Olivenholz an Deinem persönlichen Olivenbaum angebracht.
  • 1 Flasche 500ml kaltgepresstes, natives Olivenöl extra, frisch geerntet pro Adoptionsjahr. Versand erfolgt in der Erntezeit innerhalb Oktober bis Dezember des gleichen Jahres.
  • 1 kleine Musterflasche unseres kaltgepressten, nativen Olivenöl extra als Geschenk & kleine Geschmacksprobe.
  • 1 kleine Überraschung als Geschenk.

In den engen Gassen von Porto, zwischen bunten Häusern und steilen Treppen, stand ein kleiner Platz mit einem alten Olivenbaum. Die Einheimischen sagten, er sei älter als die Brücken über dem Douro Fluss und seine knorrigen Äste hätten schon Generationen von Hafenarbeitern gesehen. Jeden Morgen setzte sich ein alter Mann unter den Baum und betrachtete den Fluss, wie er goldene Lichtstreifen auf die Boote warf. „Wie die Oliven“, murmelte er, „trägt auch diese Stadt Bitterkeit und Süße zugleich – Geduld, Arbeit und Liebe in jeder Ecke.“ Die Kinder spielten um den Baum, sammelten gefallene Früchte, während Touristen die Altstadt bewunderten. Und der Olivenbaum stand still, Zeuge der Zeit, des Lebens und der Geschichten, die Porto Tag für Tag schreibt. Am Abend, wenn die Sonne hinter den Hügeln verschwindet, schimmerte der Douro, und der alte Baum flüstert leise:

„Geduld, meine Freunde. Alles, was reift, trägt Früchte – so wie ihr, so wie Porto.“

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